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Herzlich Willkommen auf "dem Buslotsen seiner Homepage".



Sie sind auf dem richtigen Weg ...

 

... und vielleicht kann ich Ihnen helfen.

(Reise-/Ausflugs-) Bus-Fahrten + Kfz-Überführungen auf eigener Achse

- Pkw, Lkw, Bus, WoMo -


Hinweis: Während diese Website noch eine Baustelle darstellt, ist Improvisation angesagt.
D.h., Sie müssten manuell Kontakt mit mir aufnehmen, auf herkömmliche Art und Weise
.


Meine Kontaktdaten/vorläufiges Impressum:

German Gollkofer, Industriestr. 6, 67063 Ludwigshafen
Tel.: 0621-2799558 / 0171-3234608 (Fax auf Anfrage = Spamschutz) email: bus@gollkofer.de
SteuerNr. 27-222-8228-4 (FA LU), Ust.ID: de 149037681, IHK: 149#340885


Mein Steckbrief
damit Sie mich ein wenig kennenlernen:

Alter: 62, FS-Kl.: DE, unfall- u. punktefrei
Erfahrungen: Megaliner, Europa teilw.
Fahrstil u. -weise: defensiv-vorausschauend, Ressourcen schonend, dennoch zielstrebig
Motto: ich kenne meine Pflichten - und komme ihnen nach. Ich kenne meine Grenzen - und halte sie ein.
Maxime: Fairness u. -play - aber auf Gegenseitigkeit!

 

Meine Geschäftsbedingungen (AGB)

(auszugsweise, als Miet-Busfahrer)

Fairness u. -play Aber auf Gegenseitigkeit! "Wenn ich schon nichts verdiene, mache ich das am Preiswertesten zuhause". "Wenn ich schon nichts verdient habe (z.B. weil jemand nicht zahlt) will ich dafür vorher nicht auch noch gearbeitet haben".

Pauschalen bevorteilen i.a.R. den Auftraggeber (AG) und übervorteilen den AN (Auftragnehmer).

Ich verlange von niemandem Entgelt für nicht erbrachte Leistungen, erbringe (außer freiwilligen Gefälligkeiten, die ich selbst auswähle und entscheide) aber keine Leistungen ohne Gegenleistungen (mehr). Auch ich lebe von meinen Einnahmen, nicht von (Arbeits-)Geschenken, die ich mache.

Der AG darf sein Geld durchaus unter meiner Mitwirkung verdienen (auch viel, selbst sehr viel); ich erlaube ihm aber nicht, sich an mir zu bereichern. Ich bin AN, nicht Sklave, Büttel oder Lakai. Aber ich bin lieber "Taglöhner", wenn ich sichergehen will, am Ende nicht (wieder) leer auszugehen.

 Bei Neukunden / Erstaufträgen muss die Entlohnung vor Arbeitsbeginn sichergestellt sein. Außer in bewährten Geschäftsbedingungen erledige ich keinen weiteren Auftrag, wenn der vorangegangene nicht bezahlt ist. Bei bewährten Geschäftsverbindungen kann ich ausnahmsweise mal einer Pauschalierung zustimmen. I.d.R. endet die aber nach max. 11 Std.; eventuell anfallende weitere Stunden sind gem. Pkt. 8 zu entlohnen; zZT. beträgt die Tagespauschale 80€. Für Reisen, zu denen ich meine Frau mitnehmen darf, kann das Entgelt -in Anlehnung an meine übliche Regelung- individuell ausgehandelt werden.

Meine Stundensätze sind moderat und fair: [Auf Anfrage]

Bei festen Arbeitnehmern ist der Weg zur und von der Arbeit deren Sache. Freiberufler, Handwerker u.a. Selbständige erhalten keinen festen, gesicherten Lohn, sondern werden einsatz-/auftragweise entlohnt. Und sie erhalten keine Arbeitgeberzulagen, versteuern und versichern sich selbst! Deshalb muss die Entlohnung der freien Mitarbeiter (AN) höher ausfallen als bei den festen. Unfaire AG arbeiten deshalb lieber mit den Freien, weil sie dabei Geld sparen, zum Nachteil der AN. Nicht (mehr) mit mir! Für die An-/Abfahrt zum/vom Bus berechne ich (ab Stadtgrenze LU/MA): 0,30€/km).  Mein normaler Stundensatz wird mit einer "Arbeitgeberzuschlags-Ersatzpauschale" von 20% beaufschlagt. Aus Kulanzgründen kann diese Beaufschlagung bei Rechnungstellung erst einmal entfallen, bei sämiger Zahlung aber aktiviert werden; sie ist eigentlich Bestandteil der Rechnung. Das ist fair.

Freie kommen i.d.R. zum Einsatz, weil sie für den unfairen AG billiger sind oder weil der AG sich in der Bredouille befindet und der AN ihn vor Regressansprüchen u.ä. bewahrt, indem er einspringt und die Fahrt / den Auftrag rettet. Als Dank dafür dann auch noch übervorteilt werden bzw. sich übervorteilen zu lassen, ist nicht (mehr) mein Ding. Fair. Oder gar nicht, ist meine Devise.

Ich bin kein Schwarzarbeiter und erstelle ordentliche Rechnungen mit ausgewiesener MwSt. Von dem Geld, das ich erhalte, muss ich mich selbst versichern und versteuern. Indes bleiben dem AG Sozialleistungen u.a. erspart.

Verpflegt mich die Reisegesellschaft oder der AG, kann ich auf Tagesspesen verzichten; muss ich mich selbst versorgen, berechne ich Spesenpauschale (>8h =6, >14=12, volle 24h=24€). "Ohne Spese(n) nix gewese(n)".

 "Für faire AG kann ich durch´s Feuer gehen, unfaire erfahren meine Ver- bzw. Missachtung".

 

 Ich/ wir stehen zur Verfügung:

 Ich alleine: Z.B. bei Tagesfahrten; u.U. auch „Feuerwehr“ (z.B. den Bus "auf den Weg bringen" / "von unterwegs abholen", mit Bahn zurück/hin) u.a.m.

Wir beide als Crew: Bei manchen Fahrten begleitet mich (wenn Reiseunternehmer u. -gruppe zustimmen) meine Frau zu meiner Entlastung/ Unterstützung bei Service-Aufgaben, bei allen Aufgaben eben, die nicht ausdrücklich dem Busfahrer vorbehalten sind, ihn aber entlasten. Als Gegenleistung hat sie den Reiseplatz frei; sonstige Kosten trägt sie selbst., z.B. Differenzkosten Ein-/ Zweibettzimmer etc.

Wäre bei einer besonders interessanten Reise aber der Bus „ausverkauft“, also nur noch der letzte Platz frei und anderweitig verkäuflich, würde meine Frau diesen letzten Platz regulär buchen und als normal zahlender Reisegast mitreisen, dann eben befreit von Aufgaben jeder Art. (Wir nehmen solche Reisen immer dann an, wenn sie uns auch persönlich sehr interessieren). Bleibt aber ein Platz frei, also unverkäuflich, fahren wir gemeinsam als Crew.

Fahrerentgelte1     Auf Anfrage

 


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